Verschiedene physiologische Regelmechanismen halten den Ablauf der Stoffwechselvorgänge aufrecht. Das optimale Verhältnis von Säuren und Basen beträgt 20 : 80.

Bewegungsmangel, Überlastung, Umweltbelastung sowie eine Kost, die arm an Vitalstoffen und reich an tierischer Nahrung ist, bringen die Säure-Basen-Balance aus dem Gleichgewicht. Die Puffereigenschaften der Ausscheidungsorgane Lunge, Nieren und Haut sind nicht mehr in der Lage, die überschüssigen Säuren zu neutralisieren und auszuscheiden. Insbesondere durch den Verzehr von Kuhmilchprodukten wird die Lymphe, unsere Körperflüssigkeit, zähflüssig. Die Zellen werden nur noch unzureichend versorgt und der Abtransport der Schlacken ist nicht mehr gewährleistet.

Die Folge sind Ablagerungen im Körpergewebe. Es entsteht u. a. die so genannte "latente Acidose" = Übersäuerung des Bindegewebes. Müdigkeit, Kopfschmerzen, Infektanfälligkeit bis hin zu Stoffwechselerkrankungen wie z.B. Allergien, Rheuma, Osteoporose, Diabetes oder Bluthochdruck stellen sich ein.

Bei bereits bestehenden gesundheitlichen Problemen, aber auch zur Vorbeugung, ist es ratsam, die Säure-Basen-Balance wieder ins Lot zu bringen. Als hilfreich haben sich hierbei das Fasten sowie eine Vitalkost, arm oder gänzlich frei an tierischen Produkten und reich an pflanzlichen Lebensmitteln, erwiesen. Als Ergänzung zur Entsäuerung von innen dienen äußere Anwendungen wie Basenbäder und Entsäuerungsmassagen, z. B. die AcidoseLymphMassage.